Grüner Quinoa-Schichtsalat

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Dieser leckere und erst noch gesunde Quinoa-Salat ist ein ideales Lunch-Gericht zum Mitnehmen und kann beispielsweise im Büro genossen werden. Das knackige Gemüse und das sämige Sesamdressing harmonieren toll miteinander und versprechen einen absoluten Frische- und Energiekick.

Zutaten für Salat:

200 g Quinoa
4 Stängel
Stangensellerie
1 Avocado
1 EL Limettensaft
2 EL Olivenöl
1 Handvoll gelbe Cherrytomaten
1/2 Gurke
1/2 Chili
n.B. Salz und Pfeffer
1 EL Sesamsamen, geröstet

Quinoa nach Packungsangabe kochen und kurz abkühlen lassen.

Stangensellerie in Würfel schneiden. Avocado schälen, entkernen und grob in Stücke schneiden. Mit Limettensaft und Olivenöl beträufeln. Die Cherrytomaten halbieren. Die Gurke schälen, längs halbieren, entkernen (am Besten mit einem Löffel auskratzen) und würfeln. Die Gurkenkerne für das Dressing aufbewahren. Chili entkernen und fein hacken. Alle Zutaten untereinander mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen. Sesamsamen in einer Bratpfanne kurz anrösten, und erst ganz am Schluss den Salat damit bestreuen.

Zutaten für das Dressing:

3 EL Tahin
3 EL Zitronensaft
3 EL Orangensaft
n.B. Salz, Pfeffer
4 EL Olivenöl
Siehe oben Gurkenkerne einer halben Gurke

Alle Zutaten gut miteinander vermengen.

Den Salat wie folgt in die Gläser schichten:

Quinoa, wenig Dressing, Gemüsemischung, Dressing, Sesamsamen.

 

Super Energy Bars

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Ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach sein kann, selber so schmackhafte Riegel für Zwischendurch herzustellen. Mit diesen Superfood-Zutaten ist das der richtige Snack für Power-Frauen und Supermänner.

IMG_3952Diese Masse mit Kokosraspel und vielen nährstoffreichen Superfoods wird gebacken und dann ausgekühlt in Riegel geschnitten.

40g Brauner Zucker
60g Flüssiger Honig
1 EL Kokosfett
1 EL Butter
120g Kokosraspel
50g Chia-Samen
10g Leinsamen
30g Gojibeeren, getrocknet
20g Physalis, getrocknet
50g Sonnenblumenkerne

Zucker, Honig, Kokosfett und Butter unter gelegentlichem Rühren kurz aufkochen. Pfanne vom Herd nehmen und alle restlichen Zutaten sorgfältig daruntermischen.

Die Masse rechteckig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen, ca. 2 cm dick.

Während ca. 20 Minuten im auf 160°C vorgeheizten Ofen backen (140° bei Umluft). Gut auskühlen lassen und in Riegel schneiden.

Lagerung: Gut verschlossen ca. 1 Woche haltbar

Tipps: Falls nicht alle Zutaten im Haushalt vorhanden sind, einfach mit anderen getrockneten Beeren oder Samen ersetzen. Kokosfett kann z.B. auch mit Butter ersetzt werden. Anstatt braunem Zucker kann auch weisser Zucker verwendet werden.

Superfood & Yoga

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Diesen Samstagnachmittag haben wir uns in einem KOCHZEiT-Workshop dem Trend-Thema Superfood angenommen. Zusammen mit neun Mädels haben wir den Workshop mit einer entspannenden Yoga-Stunde bei Tamara von Soulyoga begonnen. Danach sind wir in die Küche gestanden und haben wohltuende Snacks und energiereiche Smoothies zubereitet. Zutaten in Ampelfarben (Grün, Tiefrot und Orange) standen nebst diversen Samen und Nüssen im Vordergrund. Spinat, Federkohl, Brunnkresse, Avocado, Tomaten, Gojibeeren, Heidelbeeren, Mandeln, Leinsamen und Chiasamen waren nur einige unserer Superzutaten. Entdeckt selber die Vielfalt der Superfood-Möglichkeiten anhand unserer Fotos. Rezepte folgen.

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Entspannung pur bei einer sanft-fliessenden Yogastunde mit Soulyoga.

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Kale-Chips einmal scharf mit Chiliflocken und einmal mit Sesamsamen.

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Kurkuma-Latte für Extra-Power nach dem Yoga.

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Kleine Snacks, die es in sich haben: Avocada-Crostini mit Kresse, Kale-Chips und Kurkuma-Latte.

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Das Frühstück schon am Vorabend vorbereiten: Overnight-Oats mit Chia- und Leinsamen.

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Leckere Superriegel mit Gojibeeren und Kokosflocken. Nach dem Backen wird die Masse in Riegel geschnitten.

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Grüner Schichtsalat mit Quinoa, Sellerie und einem Tahinidressing.

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Intensives Mixen für ein Physalis-Salz und die Superkugeln aus Datteln und Kakao.

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Am Schluss können die KOCHZEiT-Teilnehmer verschiedene Superfood-Snacks mit nach Hause nehmen. Auf dem Bild: Quinoa-Schichtsalat, ungekochte Heidelbeeren-Konfitüre, Overnight-Oats, Physalis-Salz.

Neue KOCHZEiT Sessions – jetzt anmelden!

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Liebe Kochfreunde

Im ersten Halbjahr geht KOCHZEiT auf Entdeckungsreise und plant spannende Sessions: Wir lassen uns von Düften aus fernen Ländern verführen, wagen uns auf die Trendschiene Superfoods und freuen uns schon jetzt auf herrliche Sommerfeste bei warmen Temperaturen.

Melde dich jetzt an, um auch in diesem Jahr neue Kochideen zu sammeln und gemeinsam mit anderen Hobbyköchen leckere Menus auf den Tisch zu zaubern. Hier die Themen und Daten im Überblick:

1001 Nacht – 3. und 17. März 2016
Wir tauchen gemeinsam in eine ferne Welt ein mit farbenfrohen Gewürzen und exotischen Geschmäckern aus dem Orient. Entdecke überraschende Kombinationen mit nicht ganz alltäglichen Zutaten und stelle am zweiten Abend dein eigenes orientalisches Menu zusammen. Ein märchenhafter Genuss!

Superfood & Yoga – 16. April 2016
Zum zweiten Mal plant KOCHZEiT mit Soulyoga einen gemeinsamen Anlass. Wir beschäftigen uns näher mit dem Thema Superfood und kreieren dazu energiereiche Smoothies und wohltuende Snacks. Vorab entfachen wir unsere Energien mit einer sanft fliessenden Yoga-Lektion bei Tamara.

Best of Sommerfest – 26. Mai und 9. Juni 2016
Geschmäcker, die von Ferien träumen lassen und Gerichte, die wie ein bunter Regenbogen aussehen – so feiert KOCHZEiT den Sommer. Wir kreieren originelle Salate, erfrischende Häppchen und kochen knuspriges Fleisch und knackiges Gemüse. Am zweiten Abend entdecken wir weitere Menu-Optionen für die perfekte Sommerparty mit Freunden. Der Sommer kann kommen!

Lust auf KOCHZEiT? Melde dich jetzt an

Ich freue mich auf ganz viel Zeit zum Kochen mit euch.

Alles Liebe
Savina von KOCHZEiT

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WochenmenuLiebe KOCHZEiT-Freunde

Nach einem langen, heissen Sommer ist nun das Thermometer wieder auf angenehmere Temperaturen gefallen, so dass wir die Herdplatten und den Ofen in der Küche wieder so richtig aufheizen können.

Das bedeutet: Es ist Zeit für KOCHZEiT!

Im zweiten Halbjahr geht KOCHZEiT auf die Bedürfnisse von vielbeschäftigten Hobbyköchen wie du und ich ein.

Wie können wir auch nach einem langen Arbeitstag abwechslungsreiche und leckere Gerichte auf den Tisch zaubern? Und das natürlich mit möglichst wenig Zeit- und Arbeitsaufwand. Ein Wochen-Menuplan wie auf dem Bild ist dabei nur eine von vielen Ideen.

Melde dich jetzt an für KOCHZEiT Classic „On Fire – die Feierabendküche“ am Donnerstagabend, 15. und 29. Oktober. Wir entdecken gemeinsam, wie wir unkomplizierte aber kulinarisch hochstehende Feierabendgerichte für den Alltag zubereiten können.

Ausserdem feiern wir die italienische Küche am Samstag, 21. November in einem KOCHZEiT Workshop: „Antipasti con Amici“. Bring deine zwei Lieblingsrezepte und die entsprechenden Zutaten mit und tausche dann mit einem anderen Teilnehmer, um neue Antipasti zu entdecken. Am Abend stossen wir dann gemeinsam mit Freunden an und geniessen das vielfältige Antipasti-Buffet mit Prosecco.

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Ich freue mich auf ganz viel Zeit zum Kochen mit euch.

Alles Liebe
Savina von KOCHZEiT

Tribut an gute alte WG-Zeiten

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Eine alte WG-Mitbewohnerin und Super-Good-Old-Friend hat mich freundlich aber bestimmt gebeten, nun mal endlich wieder warme Rezepte zu posten. Der Sommer sei schliesslich vorbei. Wo sie recht hat, hat sie wohl recht. Sie habe Lust auf etwas Deftiges, am besten mit viel Käse und sehr herzhaft. Ihr Wunsch sei mir Befehl. Denn ich brauchte auch nicht lange, bis mir ein passendes Rezept in den Sinn kam: Spätzliauflauf.

Ich kann mich nicht erinnern, wie oft wir dieses Gericht damals in unserer WG gekocht haben. Aber es war oft. Und immer in sehr grossen Mengen. Aber nie gab es Resten. Das Original-Rezept haben wir damals festgehalten:

Spaetzliauflauf-Rezept

Ob wir allerdings den Spätzliauflauf in gleicher Form heute noch genau so mögen würden, bin ich eher skeptisch. Deshalb stelle ich hier eine angepasste Version vor, die genauso einfach zuzubereiten ist und richtig herbstlich schmeckt – jedoch keine Fertigsosse als Zutat beinhaltet:-)

Spätzliauflauf

Für den neuartigen Spätzliauflauf braucht es folgende Zutaten:

500 g Spätzli (abgepackt oder frisch – siehe hier)
1 Schnitz Kürbis (z.B. Butternut)
1 Tomate, geschält
2 handvoll TK-Marronen
60 g Gruyère
0,25 dl Rahm
0,5 dl Bouillon
n.B. Salz, Pfeffer und Muskat

Die Spätzli in einer Auflaufform verteilen. Den Kürbis in kleine Würfel schneiden und zusammen mit den Marroni mit den Spätzli vermengen. Die Hälfte des Gruyères darüberreiben und kurz vermengen. Dann die Tomate schälen und in kleine Würfel schneiden, über die Spätzli verteilen und leicht salzen. Den Rahm mit der Bouillon mischen und über den Auflauf giessen. Zum Schluss den restlichen Gruyère über den Auflauf reiben und mit Pfeffer und Muskat würzen. Sparsam mit Salz umgehen, da der Auflauf mit dem Käse und der Bouillon in der Regel schon salzig genug ist.

Bei 200°C in der Mitte des vorgeheizten Ofens ca. 30 Minuten backen.

En Guete! Nostalgie pur:-)

Schümer-WG

Vietnamesische Sommerrollen

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Die Hitzewelle dauert an. Deshalb hier ein weiteres tolles Sommerrezept: erfrischend, einfach und vor allen Dingen ohne Kochen. Wir wollen ja nicht, dass es in der Küche noch heisser wird! Die vietnamesische Variante der Frühlingsrollen ist nämlich ungekocht – also nicht frittiert – und somit sommerlich leicht und bekömmlich. Schliesslich heissen sie ja nicht umsonst Sommerrollen:-)

Die vietnamesischen Sommerrollen können nach Belieben gefüllt werden. Entweder einfach vegetarisch mit viel knackigem Gemüse oder zusätzlich mit gekochtem Fisch oder Fleisch. Ich persönlich bin ein Fan von Surimi und gebe diese gerne kleingehackt zu der Gemüsemischung. Hier zeige ich aber eine vegetarische Variante, die ihr nach Belieben mit weiteren Zutaten ergänzen könnt.

Füllung Sommerrollen

Sommerrollen ungerollt

Vietnamesische Sommerrollen

Zutaten

1 Bund Koriander
2 Frühlingszwiebeln
1 Zucchini
3 Rüebli
12 Blatt Kopf- oder Eisbergsalat
100 g Sojasprossen

12 Blatt Frühlingsrollenteig (runde Reisblätter)
3 EL Sojasosse
1 Limette

Den Koriander waschen und die Blätter abzupfen. Ein paar Blätter auf die Seite legen. Den Rest und einige Stiele klein hacken. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Rüebli schälen und raffeln. Zucchini ebenfalls fein raffeln (kann roh gegessen werden. Falls bevorzugt, kann auch eine Salatgurke verwendet werden). Salatblätter in streifen schneiden. Alles zusammen mit den Sojasprossen in eine Schüssel geben und mit der Sojasosse und dem Saft der Limette vermengen. Abschmecken und ggf. mit Salz und Pfeffer nachwürzen.

Die Teigblätter einzeln in warmes Wasser legen und aufweichen. Sorgfältig auf einem feuchten, sauberen Küchentuch ausbreiten. In der Mitte der Teigblätter einige Korianderblätter platzieren, dann die Gemüsemischung darauf verteilen und zu Sommerrollen formen.

Kalt geniessen und mit Sojasosse und Limette servieren. Für etwas mehr Pfiff einfach einen entkernten Chili, in Streifen geschnitten, dazu geben.

Sommerlicher Bulgur-Salat

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Wenn in Basel das Thermometer fast 40°C erreicht, dann ist definitiv BACKZEiT vorbei und der Ofen geht in die Sommerpause. Wir machen nun Platz für sommerlich leichte Rezepte. Erfrischend sollen sie sein. Und möglichst kalt. Ohne grosses Geköche. Wir wollen schliesslich nicht noch in der Küche ins Schwitzen kommen.

Nach einem erfrischenden Sprung in den Rhein, kommt heute dieser köstliche Bulgur-Salat auf den Tisch. Inspiriert von einem Freund, der in Zürich mit dem Verein fingerfertig türkische Kochkurse gibt. Für das Originalrezept, müsst ihr jedoch einen seiner Kurse besuchen:-) Hier stelle ich euch einfach meine spontane Freelance-Variante vor.

Und falls ihr auch so eine schöne, blau-weiss handbemalte Schüssel möchtet, könnt ihr bei fingerfertig auch gleich eine Türkeireise buchen. Die Schüssel habe ich nämlich auf meiner geführten Istanbul-Reise erstanden und zum Glück heil mit nach Hause gebracht.

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Rezept für Bulgur-Salat

200g Bulgur (ca. 1 Tasse)
250g Cherry-Tomaten
1 Salatgurke
1 rote Zwiebel
4 EL Olivenöl
2 EL Weisser Balsamico
1 EL Tomatenpürée
1 TL Harissa
1 EL Paprikapulver (edelsüss)
2 Bund Peterli
4 Zweige Pfefferminze
1 Zitrone
n. B. Salz und Pfeffer

Den Bulgur in der doppelten Menge Wasser mit wenig Salz aufkochen und während ca. 10 Minuten köcheln lassen.

Die Cherry-Tomaten würfeln. Die Salatgurke längs halbieren, Kerne grob entfernen, dann ebenfalls in Würfel schneiden. Die rote Zwiebel schälen, halbieren und in Streifen schneiden. Alles in eine grosse Schüssel geben und nach Belieben salzen und pfeffern.

Das Olivenöl mit dem weissen Balsamico (alternativ kann regulärer Essig verwendet werden), dem Tomatenpürée, Harissa und Paprikapulver vermengen. Über das Gemüse in der Schüssel giessen und alles gut vermengen.

Den gekochten Bulgur dazu geben und gut unterrühren.

Kurz vor dem Servieren den Peterli sowie die Pfefferminze ganz fein hacken und dazugeben. Die Zitrone waschen und die Schale dazu reiben. Den Saft einer halben Zitrone dazu geben und alles gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

BACKZEiT’s Chocolate Chip Cookies

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Ich liebe Chocolate Chip Cookies – und zwar in so ziemlich jeder Variation. Hauptsache sie haben grosse, dunkle Schoggistücke drin. Durch leckere restliche Zutaten lassen sich die Cookies nach Belieben verfeinern und nach dem eigenen Geschmack richten. Die BACKZEiT-Variante enthält nebst Schoggistücken auch noch Mandelstücke sowie Dörraprikosen. Mal was anderes, habe ich gedacht. Probiert es aus – das Rezept findet ihr unten.

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100g Butter, weich
75g Zucker, weiss
75g Rohzucker, braun
½ TLVanillezucker
1 EL Wasser
1 Ei
175g Mehl
1 TL Backpulver
1 Messerspitze Salz

100g Crémant-Schokolade bzw. Schoggi-Drops
9 Dörraprikosen (sauer)
1/2 Tasse Mandeln

Die Butter schaumig rühren. Den Zucker, Vanillezucker, das Wasser und das Ei mitrühren. Dann das Mehl zusammen mit dem Backpulver und dem Salz dazu sieben und darunter rühren.

Die Schokolade und Dörraprikosen in kleine Würfel schneiden, die Nüsse ebenfalls klein hacken. Zu der Teigmasse geben und mit einem Schaber darunter mischen.

Mit einem Teelöffel kleine Häufchen abstechen. Im Abstand von ca. 5 cm auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.

Backen bei 180 Grad, 10 Minuten.

Yummie Rice Krispy Squares

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Dieser luftig-leichte Snack hat es in sich. Zu den wenigen ausgewählten Zutaten gehören: Rice Krispies (wer hätte es gedacht?), Marshmallows und – tataaa – Butter. Daraus werden so richtig süsse, klebrige “Treats” gezaubert. Ganz einfach und ganz schnell. Gebacken wird hier nämlich nichts, obwohl wir das Rezept bei unserer letzten BACKZEiT ausprobiert haben. Das Rezept und die Idee habe ich von meiner Gastmutter in Kanada, die mir damals diese “Treats” immer mal wieder als Überraschung ins Lunch-Paket gepackt hat. Echt lecker!

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Hier das Rezept für die ultimativen Rice Krispy Squares:

50g Butter
300g
Marshmallows (vorzugsweise Mini-Marshmallows, aber die grossen gehen auch)
125g Rice Krispies

Die Butter in einem grossen Topf bei kleiner Hitze schmelzen. Die Marshmallows hinzufügen und rühren bis die Masse geschmolzen und gut miteinander vermengt ist. Vom Herd nehmen und die Rice Krispies hinzufügen. Alles gut umrühren und miteinander vermengen.

Die Masse in eine leicht gefettete Gratinform (ca. 35 x 24 cm) streichen. Dazu am besten einen Schaber verwenden. Falls die Masse zu stark am Schaber klebt, einfach den Schaber leicht mit Butter einfetten.

Auskühlen lassen und in viereckige Stücke schneiden.

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