Yummie Rice Krispy Squares

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Dieser luftig-leichte Snack hat es in sich. Zu den wenigen ausgewählten Zutaten gehören: Rice Krispies (wer hätte es gedacht?), Marshmallows und – tataaa – Butter. Daraus werden so richtig süsse, klebrige “Treats” gezaubert. Ganz einfach und ganz schnell. Gebacken wird hier nämlich nichts, obwohl wir das Rezept bei unserer letzten BACKZEiT ausprobiert haben. Das Rezept und die Idee habe ich von meiner Gastmutter in Kanada, die mir damals diese “Treats” immer mal wieder als Überraschung ins Lunch-Paket gepackt hat. Echt lecker!

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Hier das Rezept für die ultimativen Rice Krispy Squares:

50g Butter
300g
Marshmallows (vorzugsweise Mini-Marshmallows, aber die grossen gehen auch)
125g Rice Krispies

Die Butter in einem grossen Topf bei kleiner Hitze schmelzen. Die Marshmallows hinzufügen und rühren bis die Masse geschmolzen und gut miteinander vermengt ist. Vom Herd nehmen und die Rice Krispies hinzufügen. Alles gut umrühren und miteinander vermengen.

Die Masse in eine leicht gefettete Gratinform (ca. 35 x 24 cm) streichen. Dazu am besten einen Schaber verwenden. Falls die Masse zu stark am Schaber klebt, einfach den Schaber leicht mit Butter einfetten.

Auskühlen lassen und in viereckige Stücke schneiden.

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Rhabarber-Joghurt-Muffins mit Crumble

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Diese saftigen Muffins mit einem knusprigen Crumble sind der absolute Hit an jedem Frühlingsfest. Die Mischung des leicht sauren Rhabarbers und des süssen Crumbles finde ich fantastisch und total erfrischend. Das Rezept ist übrigens kinderleicht: Der Becher des Vanille-Joghurts wird gleich als Massbecher für die restlichen Zutaten benutzt, was die Zubereitung vereinfacht.

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Hier das Rezept für die Rhabarber-Joghurt-Muffins mit Crumble:

Für den Teig

150g Butter (weich)
1 Becher Vanille-Joghurt (180g)
2 Joghurtbecher Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
3 Joghurtbecher Mehl
1 TL Backpulver
3 Stängel roter Rhabarber (ca. 250g)

Ofen auf 180°C vorheizen.

Butter, Joghurt, Zucker, Salz und Eier in einer Schüssel gut verrühren bis die Masse heller ist.

Die Rhabarber rüsten und in Würfel schneiden. Das Mehl und Backpulver mischen und mit dem Rhabarber unter die Teigmasse mischen.

Teig in die Muffinförmchen füllen (etwa 2/3 hoch). Mit Crumbe (Streusel) bestreuen – siehe unten. In den Ofen schieben und bei 180°C ca. 25 Minuten backen.

Für den Crumble

100g Mehl
80g Zucker
60g flüssiger Butter

Mehl mit Zucker und flüssiger Butter zu Streuseln kneten und diese vor dem Backen über die Muffins streuen.

Heute war Backtag!

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Heute war BACKZEiT – wir haben gebacken, was das Zeug hält. Die fleissigen Teilnehmer haben viele wunderbare, leckere, toll aussehende Kuchen, Cupcakes, Torten und Cookies auf den Tisch gezaubert. Bilder sprechen mehr als tausend Worte, deshalb hier ein paar Impressionen des heutigen Backnachmittags für hoffentlich ganz viel neue eigene Inspiration zum Backen zu Hause.

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Die Auswahl am Schluss war super abwechslungsreich – und lecker!

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Die fleissigen Teilnehmer haben mit viel Sorgfalt…

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… und viel Genaugigkeit…

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… und selbstverständlich ganz viel Liebe…

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… eine grosse Auswahl an unterschiedlichen Gebäcken fertig gestellt.

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Mit Cream-Cheese gefüllte  Schoko-Cupcakes,

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einen saftig erfrischenden Zitronenkuchen,

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knusprige Rice-Krispy-Squares,

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eine leckere Himbeer-Torte,

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einen saftigen Birnenkuchen mit Schokostreusel sowie einen feuchten Schokokuchen…

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… und Rhabarber-Crumble-Muffins im KOCHZEiT-Design.

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Es war eine tolle erste BACKZEiT und für jeden Geschmack etwas dabei!

BACKZEiT am Sonntag

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Es geht doch nichts über einen gemütlichen Backnachmittag am Sonntag. Und am besten gleich in guter Gesellschaft und mit neuen Rezepten für weiteren Backspass. Deshalb organisiert KOCHZEiT an diesem Sonntag eine BACKZEiT. Jeder Teilnehmer bringt sein Lieblingsrezept inklusive der Zutaten mit – und tauscht dann mit jemand anderem. So entdeckst du neue Rezepte und kannst sie erst noch gleich ausprobieren. Wie wär’s zum Beispiel mit leckeren Rhabarber-Crumble Muffins? Selbstverständlich gibt es am Schluss eine Kostprobe und ganz viel Gebäck zum mit nach Hause nehmen:-)

Melde dich spontan noch an – es hat noch wenige freie Plätze.

Wann: Sonntag, 31. Mai 2015 um 14 Uhr
Wo: Schulküche des Schulhaus Clara in Basel
Kosten: CHF 40.-

BACKZEiT

Asian Temptation – der Gourmetabend

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Am 7. Mai konnte man der Asian Temptation nicht widerstehen. Die drei KOCHZEiT-Gruppen haben mit ihren Kochkünsten und ihrer Kreativität ein super asiatisches Menu zusammengestellt. Die Zutaten kamen teilweise frisch aus dem Asia-Supermarkt und die authentischen Geschmäcker verzauberten alle Teilnehmer. Die Gruppen wagten sich an Gerichte, die sie noch nie selber zubereitet hatten und die Ergebnisse überzeugten: Fish-Cakes, Wan-Tans, Ente oder exotische Suppen machten aus dem Menu eine wahrhaftige Asian Temptation!

Hier die Highlights des Abends in Bildern:

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Die Wan-Tans werden sorgfältig gefüllt und gefaltet.

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Das Ergebnis beeindruckt: leckere und gutaussehnde Wan-Tans mit Pouletfüllung.

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Die Füllung für die Wan-Tans mit Poulet.

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Auch hier werden alle Zutaten liebevoll zubereitet.

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Knackfrisches Gemüse für die süss-sauer Sosse.

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Und dazwischen wird auch mal gemütlich geplaudert und Kochwissen ausgetauscht.

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Die Masse für die Fish-Cakes wird kräftig geknetet.

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Hier wird demonstriert, wie die Fish-Cakes richtig genossen werden.

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Und endlich darf man zubeissen:-)

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Ein Trio an leckeren asiatischen Vorspeisen.

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Die Hauptgerichte überzeugen ebenfalls.

Gruppe 1: ein authentisches Menu von Tamara und Caroline

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Gemüsetempura aus dem Ofen mit Chutney.

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Ein Familienrezept: Eintopf mit Crevetten und Cashew-Nüssen.

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Zum Dessert gibt’s süsse Bananen in noch süsserer Kokossosse, mhmmm…

Gruppe 2: exotische Suppe und ein Gruss aus China

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Mango-Karotten-Suppe: definitiv ein Versuch wert.

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Ente an buntem süss-saurem Gemüse.

Gruppe 3: erfolgreich asiatisches Neuland entdeckt

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Zur Vorspeise gibt’s eine leckere Wan-Tan Suppe.

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Danach kommen die exquisiten Fischküchlein auf den Tisch.

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Die Fischküchlein werden schön verpackt in einem Salatblatt.

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Und zum Schluss gibt’s Bananenkuchen!

Asian Temptation – der Planungsabend

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Am ersten Abend der KOCHZEiT-Serie “Asian Temptation” haben wir uns mit einem abwechslungsreichen Menu auf das exotische Thema eingestellt. Die vielfältige Küche Asiens bestach durch farbenfrohe Gerichte und intensive Düfte. Es war für jeden Geschmack etwas dabei. Es gab Spezialitäten aus Vietnam, Japan, Indien, Thailand und China. Die Gruppen liessen sich dazu inspirieren, ihre eigenen asiatischen Menu für den zweiten Abend – den Gourmetabend – zusammenzustellen.

Und das war unser Menu am 23. April:

Vietnamesische Sommerrollen
Japanischer Seidentofu mit Gurke
***
Indisches Linsen-Daahl
Thailändisches grünes Fisch-Curry
Chinesisches Rindfleisch Szechuan
Basmati Reis
***
Mango-Kokos-Creme

Lasst euch von den Bildern inspirieren:

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Einstieg ins Thema mit einem Ingwer-Prosecco und asiatischem Knabberspass.

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Für die vietnamesischen Sommerrollen braucht es Geduld und Feingefühl bei der Zubereitung.

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Die Sommerrollen aus Reispapier werden mit viel knackigem Gemüse gefüllt und roh genossen.

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Der Seidentofu erhält durch eine Vinaigrette mit Limette, Koriander und Ingwer einen erfrischenden Geschmack.

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Fleissig am Werk in den Gruppen…

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Gemeinsam entdecken wir die Vielfältigkeit der asiatischen Küche.

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Die grüne Curry-Paste riecht lecker nach Limette und Zitronengras.

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Und der Duft des selber hergestellten Garam Masala erfüllt die ganze Küche.

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Das Fleisch für das Szechuan-Rind wird sorgfältig mariniert.

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Schliesslich werden die Hauptgerichte fertig zubereitet.

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Es gibt leckeres Linsen-Daahl mit selbstgemachter Garam Masala Gewürzmischung…

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Ein fantastisches selbstgemachtes grünes Curry mit Crevetten…

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…sowie zartes Rindfleisch nach Szechuan Art.

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Die Gerichte werden mit Basmati-Reis kombiniert.

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Nach den Hauptgängen geht es gestärkt an die Planung des Menus für den zweiten Abend, den Gourmetabend.

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Und schliesslich wird noch ein süsser Abschluss zubereitet:

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Eine Mango-Kokos-Crème mit knusprigem Kokos-Streusel.

Ostermenu mit zartem Lamm und saisonalem Mönchsbart

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Vor rund einem Jahr haben wir bei KOCHZEiT “Frühlingserwachen” ein leckeres Menu mit Lammracks und Mönchsbart (Barba di Frate) gekocht. Diese Gerichte eignen sich mit ihren echten Frühlingszutaten hervorragend als Ostermenu – ob bei Regen oder Sonnenschein. Deshalb teile ich hier gerne die Rezepte mit euch.

Zartes Lammcarré unter saftiger Kräuterhaube mit Risotto und Barba di Frate

Rezept: Lammcarré unter saftiger Kräuterhaube
(Für 4 Personen)

Der ganze Duft des Frühlings vereint sich in diesem zarten Lammcarrée unter saftiger Kräuterhaube. Mit der Niedergarmethode im Ofen sanft gegart, kann dieses Rezept entspannt vorbereitet werden, auch wenn mehrere Gäste am Tisch sitzen. Einzig das Schneiden und Anrichten der Racks will geübt sein, damit das Fleisch noch warm auf den Tisch kommt.

1 kleine Knoblizehe
1 EL Senf
2 EL Olivenöl
½ TL Salz
n.B. Pfeffer
2 Lammracks
n.B. Olivenöl zum anbraten

Den Backofen auf 80 Grad vorheizen und eine Platte mitwärmen. Den Knoblauch schälen und in ein Schüsselchen pressen. Senf, Olivenöl, Salz und Pfeffer beigeben und alles gut mischen.
Die Lammracks mit dieser Marinade rundum einstreichen. In einer Bratpfanne etwas Olivenöl kräftig erhitzen. Die Lammracks auf jeder Seite nur gerade 1,5 Minuten anbraten; das Fleisch muss ausser einem kleinen Rand innen noch roh sein. In die vorgewärmte Form geben und eine Stunde bei 80 Grad nachgaren lassen.

3 Toastbrot-Scheiben
1 Bund Glatte Petersilie
½ Bund Basilikum
1 Zweig Rosmarin
2 Salbeiblätter
1 kleine Knoblizehe
4 EL Olivenöl

Falls Toastbrot frisch, kurz im Ofen oder Toaster antrocknen lassen (nicht bräunen). Die Rinde dünn abschneiden, dann das Brot klein hacken. In eine Schüssel geben. Peterli und Basilikum ebenfalls hacken. Die Rosmarinnadeln zusammen mit den Salbeiblättern sehr fein hacken. Alle Kräuter zum Toastbrot geben. Die Knoblauchzehe dazupressen und alles mit dem Olivenöl mischen.

Fertigstellen und anrichten:
Nach 1 Stunde Garzeit den Backofengrill auf 230 Grad stellen. Die Lammracks herausnehmen, die Paste auf der Oberseite des Racks ausstreichen und andrücken. Das Fleisch sofort wieder im oberen Drittel des Ofens einschieben und 8 Minuten in aufsteigender Hitze überbacken. Dann sofort in Scheiben schneiden und anrichten.

Rezept: Risotto mit Mönchsbart (Barba di Frate)
(Für 6 Personen als Beilage oder 4 Personen als Hauptspeise)

Dieser Risotto ist bei jedem Dinner ein echter Hingucker. Die wenigstens kennen nämlich Mönchsbart. Dabei sieht dieses Gemüse super dekorativ auf dem Teller aus und schmeckt erst noch gut. Das saisonale Gemüse ist nur kurze Zeit erhältlich, nämlich von ca. Februar bis Mai.

1 Schalotte
n.B. Olivenöl
250 g Risottoreis
2 dl Weisswein
6 dl Gemüsebouillon

Schalotte fein hacken und im Öl andünsten. Reis dazugeben und unter Rühren mitdünsten, bis er glasig ist. Mit Weisswein ablöschen, Flüssigkeit einkochen lassen. Unter Rühren nach und nach die Bouillon dazugiessen und köcheln lassen, bis der Reis sämig ist, aber noch etwas Biss hat (ca. 20 Minuten).

2 Bund Mönchsbart
1 Knoblauchzehe
n.B. Olivenöl
1 Bio-Zitrone
n.B. Salz, Pfeffer

Inzwischen vom Mönchsbart Wurzeln samt Ansatz grosszügig wegschneiden. Unschöne Blätter aussortieren. Gemüse kalt abspülen und Sandrückstände entfernen. Mönchsbart abtropfen lassen.
Knoblauch fein hacken und in einer weiten Bratpfanne im Olivenöl andünsten.
Mönchsbart ca. 3 Minuten mitdünsten. Zitronenschale fein abreiben, eine Hälfte auspressen und zum Mönchsbart geben.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Eine Hälfte des Mönchsbarts beiseite stellen und klein hacken.

Fertigstellen:
60 g geriebener Parmesan

Kurz vor dem Servieren den Parmesan zusammen mit der gehackten Hälfte des gekochten Mönchsbarts unter den Risotto rühren. Die andere Hälfte auf dem Risotto auf den Tellern anrichten.

Coupe Dänemark

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Eigentlich bin ich ja gar kein Vanille-Typ. Aber Vanille-Glacé in Kombination mit Schokolade geht immer. Und der Coupe Dänemark ist ja eigentlich nichts anderes als das. Ein Klassiker auf jeder Schweizer Glacé-Karte!

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150g Dunkle Schokolade
2 dl Halbrahm

8 Kugeln Vanille-Glacé (vorzugsweise Gasparini oder Mövenpick)
n.B. Schlagrahm
4 Brezeli

Die Schokolade, zerbröckelt, mit dem Halbrahm in einer kleinen Pfanne unter Rühren bei kleiner Hitze schmelzen.

Je zwei Kugeln Glacé in vier Schalen verteilen. Mit Schlagrahm verzieren und ein wenig Schokoladensauce darüber träufeln. Jeweils ein Brezeli in die Glacé stecken. Restliche Schokoladensauce lauwarm in einer Sauciere dazu servieren.

Kalbsragout mit Spätzli und Dörrbohnen

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Rezept Kalbsragout

Fleisch, das auf der Zunge zergeht – das ist für mich ein feines Ragout aus Mutters Küche. Das Gericht braucht zwar ein wenig Zeit, aber im Grunde ist es super-einfach zuzubereiten. Es eignet sich auch wunderbar für Gäste, da es bei der Zubereitung nicht auf die Minute ankommt. Je länger das Fleisch köchelt, umso zarter wird es.

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600g Kalbsragout
1 EL Butter
1 EL Mehl

2 Rüebli
¼ Sellerieknollen
½ Lauchstange
1 Tomate, geschält

1 dl Weisswein
5 dl Bouillon
1 EL Tomatenpurée

1 Zwiebel, ganz
3 Gewürznelken
3 Lorbeerblätter

Die Fleischstücke in Bratbutter rundherum scharf anbraten. Mit Pfeffer und Salz würzen. Mehl darüber stäuben und mit dem Fleisch gut vermengen.

Rüebli und Sellerie schälen und grob in Stifte schneiden, Lauch in Ringe schneiden. Kurz mitdünsten, dann Tomate in kleinen Würfeln dazugeben.

Mit Wein ablöschen und mit der Bouillon aufgiessen. Alles gut durchrühren. Aufkochen und Tomatenpurée hinzufügen.

Die Zwiebel schälen und mit den Nelken bestecken. Zusammen mit den Lobeerblättern dazugeben.

Zugedeckt ca. 75 Minuten ganz leise weich köcherlen.

Am Schluss die Sosse auf lebhaftem Feuer zu sämiger Konsistenz einkochen und nach Belieben mit 2 EL Rahm verfeinern.

Hinweis: Das Gericht schmeckt ausgezeichnet mit Kartoffelstock oder Spätzli. Resten können gut aufgewärmt werden.

Rezept Dörrbohnen

Ich gebe es zu: Dörrbohnen hören sich nicht gerade verlockend an. Ich persönlich mag sie aber ehrlich gesagt oftmals lieber als frische grüne Bohnen. Irgendwie finde ich sie geschmacksvoller. Und sie sind einfach typisch Schweizerisch.

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100g Dörrbohnen
1 EL Butter
1 kleine Zwiebel
1 Tomate, geschält
3 dl Bouillon
Wenig Peterli / Bohnenkraut
n.B. Salz und Pfeffer

Die Dörrbohnen im besten Fall über Nacht in Wasser einweichen. Vor dem Kochen Wasser abgiessen. Falls die Zeit nicht reicht, einfach ca. 15 Minuten in siedendem Wasser kochen lassen. Damit fällt das Einweichen weg.

Die Zwiebel in Butter andünsten. Die geschälte und klein gehackte Tomate dazu geben, salzen. Die Bohnen dazu geben, mit Bouillon übergiessen und Peterli und/oder Bohnenkraut dazugeben. Ca. 45 Minuten weich kochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schneller geht’s im Dampfkochtopf.

Hinweis: Anstelle von Bratbutter einfach Speckwürfeli verwenden.

Rezept Spätzli

Dampfend heisse, frische Spätzli mit Käse bestreut sind einfach ein Traum. Sie selber zu machen bedeutet zwar ein bisschen mehr Aufwand – aber es lohnt sich in jedem Fall.

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200g Mehl
1 TL Salz
2 Eier
1 dl Wasser-Milch-Mischung

Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel mischen.

Die Wasser-Milch-Mischung mit den Eiern im Massbecher verrühren und zum Mehl geben. Teig von der Mitte aus anrühren und mit einer Holzkelle klopfen, bis er glatt ist, Blasen wirft und in Fetzen von der Kelle reisst.

Bei Zimmertemperatur ca. 30 Minuten zugedeckt ruhen lassen.

Ca. 2l Wasser zum Kochen bringen, salzen und den Teig durch das Knöpflisieb streichen. Die Kochzeit beträgt ca. 3-5 Minuten. Die Spätzli sind fertig, wenn sie an die Wasseroberfläche steigen.

Bei grösseren Mengen die fertigen Spätzli mit einer Schaumkelle abschöpfen und in warmem Wasser bis zum Servieren warm halten.

Hinweis: Die Spätzli können selbstverständlich auch mit ein wenig Butter in der Bratpfanne angebraten werden. Nach dem Kochen im Salzwasser einfach kalt abschrecken und vor dem Braten gut abtropfen lassen. Die Bratspätzli unbedingt mit Aromat würzen, das gehört einfach dazu – don’t judge me.

Nüsslisalat

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Zu einem richtigen Nüsslisalat gehören traditionellerweise einfach feine Croutons, knusprige Speckwürfeli und gehackte, hartgekochte Eier. Dazu darf die mit Aromat gewürzte Salatsosse nicht fehlen.

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150g Nüsslisalat
1 hartgekochtes Ei
75g Speckwürfeli
2 Brotscheiben

Den Nüsslisalat gut waschen und in mundgerechte Stücke zupfen. In eine grosse Schüssel geben.

Das Ei während 8 Minuten in siedendem Wasser hart kochen. Die Speckwürfeli in der Bratpfanne anbraten, auf die Seite stellen und abkühlen lassen. Die Brotscheiben in Würfel schneiden und in der gleichen Bratpfanne knusprig braten. Ebenfalls separat auf die Seite stellen und abkühlen. Das Ei schälen und hacken.

Für die Salatsosse:
n.B. Aromat, Pfeffer, Paprika edelsüss, getrocknete Kräuter
1 TL Senf
1 TL Mayonnaise
4 EL Sonnenblumenöl
2 EL Weissweinessig

Alle Zutaten bis und mit Essig gut miteinander verrühren, bis sich die Gewürze gelöst haben.

Zum verfeinern können auch noch wenig klein gehackte Zwiebeln dazugegeben werden.

Anrichten: Den Nüsslisalat mit der Sosse in der grossen Schüssel erst kurz vor dem Servieren gut verrühren. Auf vier Teller verteilen und den Speck, die Croutons sowie das Ei über den Salat streuen.